Hannover Messe 2014 mit Power Plant Gemeinschaftsstand!

Der Rhein Ruhr Power e.V. lädt Sie recht herzlich zur Hannover Messe 2014 ein.

Der Rhein Ruhr Power e.V. präsentiert sich vom 07. bis zum 11. April 2014 auf dem Power Plant Gemeinschaftsstand gemeinsam mit Netzwerk Kraftwerkstechnik NRW und dem FDBR e.V.. Sie finden diesen Gemeinschaftsstand in Halle 27 gegenüber des NRW-Gemeinschaftsstands (Halle 27, Stand G33/1).

Über Ihren Besuch auf dem Power Plant Gemeinschaftsstand würden wir uns sehr freuen.

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Rhein Ruhr Power auf der E-world

Vom 11. bis 13. Februar 2014 wird die E-world energy & water wieder zum Treffpunkt der internationalen Energiebranche. Bereits zum 14. Mal findet die europäische Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft mit begleitendem Kongress in der Messe Essen statt. Mit dabei ist auch der Rhein Ruhr Power e.V., der sich auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 3, Stand Nr. 370, Platz 20 präsentiert.

18. Fachkongress Zukunftsenergien NRW am 11. Februar 2014

Ihren 18. Fachkongress Zukunftsenergien veranstaltet die EnergieAgentur.NRW mit den Clustern EnergieRegion.NRW und EnergieForschung.NRW am Dienstag, den 11. Februar 2014, im Rahmen der Essener Energiemesse. Der nordrhein-westfälische Klimaschutzminister Johannes Remmel wird den 18. Fachkongress Zukunftsenergien NRW eröffnen und zur Klimaschutz- und Energiepolitik des Landes Stellung nehmen. Vorträge über Trends, Märkte und neue Entwicklungen in der Energietechnik komplettieren das Vormittagsprogramm. Am Nachmittag finden fünf parallele Foren zu folgenden Themen statt: Windenergie, Kraft-Wärme-Kopplung, Solarenergie, Energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden sowie Energie- und Strommarktdesign.

Nordrhein-Westfalen-Abend am 11.02.2014 ab 18 Uhr

Der Nordrhein-Westfalen-Abend mit Live-Musik lädt am 11. Februar ab 18 Uhr auf dem Landesstand in Halle 3 zum unterhaltsamen Ausklingen des Messetages ein. Das Team des Gemeinschaftsstandes präsentiert attraktive Leistungen, die genug Gesprächsstoff für einen außergewöhnlichen Abend im Kreis von Politikern, Ausstellern und Fachleuten bieten. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Förderung von Europäischen F&E Solarprojekten

2. Projektaufruf des Solaren ERA NET ist eröffnet Ziel: Förderung der Zusammenarbeit zwischen den europäischen Regionen in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermische Kraftwerke. Teilnehmen können Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Teilnehmende Länder sind: Österreich, Belgien, Zypern, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Niederlande, Polen, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Großbritannien

Die folgenden Themen der Photovoltaik und solarthermischer Kraftwerke werden gefördert:

  • Innovative Prozesse für anorganische Dünnschichtsolarzellen und -module
  • Module für die gebäudeintegrierte Photovoltaik: Design und Produktion
  • Netzintegration und großtechnischer Einsatz von Photovoltaik
  • Hocheffiziente PV-Module, basierend auf c-Si der nächsten Generation
  • Materialien für Solarglas und Verkapselung
  • Kostenreduktion und Effizienzsteigerung von Komponenten von solarthermischen Kraftwerken
  • Gundlastfähigkeit durch Speicherung und Kombinationslösungen in solarthermischen Kraftwerken
  • Neue Fluide für solarthermische Kraftwerke

  • Deadline für die Einreichung von Projektskizzen: 30.04.2014, 17:00 CET

    Weiterführende Informationen zum Solar-ERA.NET und zur Projektpartnersuche finden Sie unter: www.solar-era.net/joint-calls  

    Ihre Ansprechpartner für Projekte mit NRW-Beteiligung:

    Dr. Melanie Schulte, Projektträger ETN, Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13, 52428 Jülich, Tel.: (+49) 02461 690 504, E-Mail: me.schulte@fz-juelich.de  

    Dr. Stefan Rabe, Cluster EnergieForschung.NRW, Völklinger Str. 4 (RWI Haus), 40219 Düsseldorf, Tel.: +49 (0)211 2109 44 12, E-Mail: rabe@cef.nrw.de

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    Lenkungskreis hat sich konstituiert

    Am 10. Januar kamen die durch die Mitgliederversammlung des Rhein Ruhr Power e.V. gewählten Vertreter des neu eingerichteten Lenkungskreises zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Die Mitgliederversammlung hat damit ein Gremium geschaffen, das operative und strategische Fragestellungen, wie die Erweiterung des Themenportfolios und die Initiierung neuer Projekte, aufgreift und als Schnittstelle zum Vorstand fungiert.

    Den Vorsitz des Lenkungskreises hat Herr Dr. Wolfgang Benesch (STEAG GmbH) übernommen, stellvertretender Vorsitzender ist Herr Dr. Gerhard Dreier (TÜV NORD Systems GmbH).

    Die weiteren Mitglieder des Lenkungskreises sind: Claus Brinkmann (HAMON ENVIROSERV GmbH), Prof. Dr. Görge Deerberg (Fraunhofer UMSICHT), Franz-Josef Hintzen (GEA Energietechnik GmbH, Joachim Jansen (TÜV Rheinland Industrie Service GmbH), Prof. Dr. Emmanouil Kakaras (Hitachi Power Europe GmbH), Dr. Jutta Klöwer (Outokumpu VDM GmbH), Dr. Hermann-Josef Korte (Evonik Industries AG), Dr. Niko Reuß (MAN Diesel & Turbo SE), Dr. Michael Spiegel (Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH), Gregor Wolf (SPX/Balcke-Dürr GmbH).

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    Foto: frankwiedemeier.de

    5. ordentliche Mitgliederversammlung

    Lenkungskreismitglieder wurden gewählt

    Am 12. November 2013 trafen sich die Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. auf Einladung der Hitachi Power Europe GmbH in Duisburg zu Ihrer 2-mal jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung.
    Die Mitglieder wählten 12 Vertreter aus ihrem Kreis in einen Lenkungskreis, der als neues Gremium, eingerichtet wird. Der Lenkungskreis wird den Vorstand in strategischen Fragestellungen beraten und Empfehlungen aussprechen.

    Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden die Mitglieder über den aktuellen Stand der einzelnen Projekte informiert. Hierzu gaben die Säulenleiter Herr Prof. Görner (fossilPower), Herr Prof. Hoffschmidt (sunPower) und Herr Walbaum (brainPower) einen Überblick über die in 2013 stattgefundenen Projektaktivitäten und einen Ausblick auf Projektinitiierungen im Jahr 2014.

    Zum Abschluss der 5. Mitgliederversammlung referierte Frau Thomeczek über das KWK-Impulsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit diesem Programm soll in NRW der Anteil des Stroms, der mit KWK-Anlagen erzeugt wird, bis zum Jahr 2020 auf mindestens 25 Prozent erhöht werden. Mit dem 250 Millionen Euro schweren Programm, das Beratungsinstrumente, Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten bündelt, soll die Technologie kräftig angeschoben werden.

    Die nächste Mitgliederversammlung findet am 18. März 2014 auf Einladung der Evonik Industries AG in Marl statt.

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    Foto: Hitachi Power Europe GmbH

    Das Kraftwerk der Zukunft kommt!

    Am 1. September ist das Verbundprojekt „Partner-Dampfkraftwerk“ des Clusters Rhein Ruhr Power an den Start gegangen und hat damit den ersten Schritt für das Kraftwerk der Zukunft gelegt.
     
    Mit dem „Kraftwerk der Zukunft“ hat sich der Rhein Ruhr Power e.V. das Ziel gesetzt, ein Produkt zu entwickeln, das die Kerneigenschaften „Flexibilität, Effizienz und Umweltverträglichkeit“ aufweist. Den ersten wichtigen Baustein leistet das Verbundprojekt „Partner-Dampfkraftwerk“, das die bedarfsgerechte Integration von Strom aus fluktuierenden Energiequellen deutlich verbessern will. In diesem für die Energiewende wichtigen Forschungsvorhaben sollen neue technische Konzepte entwickelt werden, die Bestandskraftwerke so ertüchtigen, dass die schwankende Stromeinspeisung aus Wind- oder Photovoltaikanlagen sicher ausgeregelt werden kann und damit die Netzstabilität gefestigt wird.
     
    In Deutschland und weltweit geht der Ausbau von erneuerbaren Energien voran, während die Installation von kapazitätsstarken Stromspeichern hinterherhinkt. Für den Übergang müssen Kohlekraftwerke weiterhin wichtige Netzregelaufgaben wahrneh­men. So werden Dampfkraftwerke zu Partnern der Erneuerbaren.
     
    Bestehende thermische Kraftwerke sind für den hochflexiblen Betrieb zum Ausgleich der fluktuierenden Einspeisung aus Erneuerbaren bisher nicht ausgelegt. Das heißt, sie müssen so umgebaut werden, dass sie den neuen Anforderungen gerecht werden. Bisher sind Dampferzeugeranlagen und Turbinen für die maximale Leistung im Grund- und Mittellastbetrieb optimiert. Durch die ansteigende Einspeisung von Erneuerbaren Energien werden die thermischen Kraftwerke jedoch zunehmend im Teillastbetrieb „gefahren“. „Dadurch leidet sowohl die Effizienz der Kraftwerke als auch die Materialien vieler Kraftwerkskomponenten. Auch wird die geplante störungsfreie Einsatzdauer bei erhöhten Lastwechselzyklen in vielen Kraftwerken nicht mehr erreicht“, so Hans-Joachim Meier, Projektleiter bei dem VGB PowerTech e.V.
     
    Für die Umsetzung der Ergebnisse des Verbundvorhabens in bestehende Kraftwerke werden die an dem Projekt beteiligten Kraftwerksbetreiber E.ON, RWE, Steag und Vattenfall gemeinsam mit den Kraftwerksherstellern Hitachi und Siemens sorgen. DLR, das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) und Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen unterstützen die Arbeiten mit wissenschaftlichem Know-how. Das Projekt hat eine Laufzeit bis Februar 2015 und wird vom Bundeswirtschaftsministerium innerhalb des Forschungsprogramms COORETEC gefördert.
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    Foto: STEAG GmbH

    Rhein Ruhr Power engagiert sich für den Fachkräftenachwuchs

    Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das neue zdi-Zentrum im Wissenschaftspark Gelsenkirchen eröffnet

    Die feierliche Eröffnung des zdi-Zentrums im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi) fand am 08. Juli 2013 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Schule und Wissenschaft unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses. Ziel des zdi-Zentrums Gelsenkirchen ist es, Kinder und Jugendliche für Bildungsangebote in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern und auf diese Weise einen Beitrag zur Überwindung des Fach- und Führungskräftemangels, z. B. in der Energieforschung und -wirtschaft in NRW, zu leisten.

    Der Rhein Ruhr Power e.V. und einige Mitglieder unterstützen das zdi-Zentrum auch finanziell, mit dem Ziel das Thema „Kraftwerk der Zukunft“ auch für junge Menschen greifbar zu machen.

    Weitere Informationen zum zdi-Zentrum Gelsenkirchen finden Sie hier.
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    Foto: © zdi-Zentrum Gelsenkirchen

    4. ordentliche Mitgliederversammlung

    Die 4. ordentliche Mitgliederversammlung des Rhein Ruhr Power e.V. fand am 14. Mai 2013 auf Einladung der TÜV NORD Systems GmbH & Co. KG in Essen statt.
     
    Zentrales Thema waren die Aktivitäten der drei Säulen. Herr Görner informierte die Mitglieder, dass das Projekt Partner-Dampfkraftwerk der Säule fossilPower zum 1.7. und weitere Projekte in Kürze an den Start gehen werden. Das Projekt CSP_goes_620 der Säule sunPower befindet sich laut Prof. Hoffschmidt in Abstimmungsgesprächen. Herr Walbaum berichtete über den Besuch des NRW-Arbeitsministers Guntram Schneider und von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die beide großes Interesse für die Projekte der Säule brainPower zeigten.
     
    Als neue Mitglieder im Rhein Ruhr Power e.V. konnten die „Deutsche Vereinigung für Verbrennungsforschung e.V.“, die „Evonik Industries AG“ und die „GEA Energietechnik GmbH“ begrüßt werden.
     
    Neben der Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2012 wurden die Mitglieder über die laufenden und geplanten Aktivitäten in 2013 informiert. Hierzu zählen beispielsweise Messeauftritte mit einem eigenen Stand auf der Hannover Messe im April 2013 sowie die Teilnahme an der Rohrleitungstechnischen Tagung des FDBR in Düsseldorf. Auch im Jahr 2014 wird Rhein Ruhr Power auf der Hannover Messe vertreten sein, diesmal auf einem geplanten Gemeinschaftsstand zusammen mit der EnergieRegion.NRW und dem FDBR - weitere Mitglieder sind herzlich willkommen, sich zu beteiligen. Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link.
     
    Ausgiebig diskutiert wurde die Einrichtung eines Lenkungskreises. Dieser soll den Vorstand hinsichtlich strategischer Fragestellungen beraten. Die Besetzung des Lenkungskreises wird zurzeit gemeinsam mit den an einer Mitwirkung interessierten Mitgliedern erarbeitet. Ziel ist, dass alle relevanten Stakeholdergruppen des Vereins im Lenkungskreis vertreten sind.
     
    Nicht nur die Sitzung diente den Mitgliedern als Diskussionsplattform sondern auch das anschließende „Get together“, zu dem der TÜV Nord einlud. Hier konnten die Tagesordnungspunkte nochmals vertieft und weitere Themen ausgetauscht werden.
     
    Die nächste Mitgliederversammlung findet am 12. November 2013 statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben.
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    NRW-Ministerpräsidentin Kraft besucht RRP-Mitglied Siemens

    18. April 2013. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Ausbildungswerkstatt von Siemens in Mülheim besucht, um sich über die praxisnahe Ausbildung des Konzerns zu informieren. Besondere Beachtung fanden dabei Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, wie zum Beispiel das duale Studium. Frau Kraft zeigte sich beeindruckt über den vom Standortleiter Horst Schmoll dargestellten Überblick der Ausbildungsberufe, die Siemens in Mülheim anbietet. Ergänzt wurden seine Ausführungen von Ferdinand Walbaum, der auf den Cluster Rhein Ruhr Power mit seinen über 40 Unternehmen und Einrichtungen hinwies, die sich in Projekten der Säule brainPower die Nachwuchsförderung und Fachkräfteentwicklung auf die Fahnen geschrieben haben.

    Bereits einige Wochen zuvor hatte NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider Siemens in Mülheim besucht.
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    v.l.n.r.: Horst Schmoll (Siemens AG), Georg Unger (CEF.NRW), Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin NRW), Margit Thomeczek (Rhein Ruhr Power e.V.), Prof. Dr. Eberhard Menzel (Hochschule Ruhr West), Ferdinand Walbaum (Siemens AG)

    Geschäftsstelle bekommt Verstärkung!

    Am 2. April hat Frau Melanie Maibach ihre Tätigkeit in der Geschäftsstelle des Rhein Ruhr Power e.V. angetreten.

    Als Diplom-Kauffrau wird Frau Maibach ihre internationalen Erfahrungen und Kompetenzen vor allem im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit einbringen.




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    SOLAR-ERA.NET Transnational Calls PV1 and CSP1 gestartet

    Aktuell wurden die ersten Calls des Solar-Era.net gestartet, in dem neben der Photovoltaik auch das Thema Solarkraftwerke (CSP) adressiert wird.

    SOLAR-ERA.NET transnational call CSP1:
    • CSP1.1 Cost reduction and efficiency increase in components
    • CSP1.2 Dispatchability through storage and hybridization
    • CSP1.3 New fluids for STE plants
    Informationen sind hier verfügbar.

    NRW-Minister Guntram Schneider zu Besuch bei Siemens

    Am 4. März 2013 empfing der Rhein Ruhr Power e.V. auf dem Gelände der Siemens AG in Mülheim an der Ruhr den NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, zu einem Informationsgespräch über die Hintergründe der Entstehung und den Zielsetzungen des Vereins sowie insbesondere über die bereits realisierten und sich noch in der Planung befindlichen Aktivitäten zur Aus- und Weiterbildung der Säule brainPower. Im Vorfeld der Präsentation führte Säulenleiter Ferdinand Walbaum durch die moderne Lehrwerkstatt der Siemens Professional Education und berichtete von den zahlreichen Projekten, die der Rhein Ruhr Power e.V. in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern bereits erfolgreich auf den Weg bringen konnte. Besonders erwähnenswert sind hierbei der Bachelorstudiengang Energietechnik am Haus der Technik in Essen und das noch im Sommer dieses Jahres eröffnende zdi-Zentrum in Gelsenkirchen. Guntram Schneider zeigte sich begeistert vom Konzept der Säule brainPower, das seiner Einschätzung nach im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW gute Chancen auf Förderung hat. Gleichzeitig bot Schneider an, die dafür notwendigen Kontakte herzustellen.

    Presseinfo
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    Für die Geschäftsstelle von Rhein Ruhr Power e.V. wird ab sofort eine neue Mitarbeiterin / ein neuer Mitarbeiter gesucht

    Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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    4. Workshop des Arbeitskreises Solarthermische Kraftwerke

    Am 13. Februar 2013 wird das Netzwerk Kraftwerkstechnik im Technologiezentrum Jülich den 4. Workshop des Arbeitskreises Solarthermische Kraftwerke mit dem Thema „Deutsche Standortbestimmung CSP“ abhalten. Neben hochinteressanten Vorträgen zum aktuellen Stand der Technik, den Märkten und Entwicklungsperspektiven sowie den Forschungs- und Industrieinitiativen wird eine spannende Besichtigung des Solarturms Jülich geboten.

    Als Veranstaltungspartner ist es dem Rhein Ruhr Power e.V. möglich, seinen Mitgliedern die Teilnahme am Workshop zu vergünstigten
    Konditionen anzubieten.


    Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem
    Link.

    Online-Anmeldung
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    3. ordentliche Mitgliederversammlung

    Am 14. November 2012 trafen sich die Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. auf Einladung der Siemens AG in Mülheim/Ruhr zur 3. ordentlichen Mitgliederversammlung, um nicht nur ein Resümee des vergangenen Jahres zu ziehen, sondern auch über weitere Schritte in der Zukunft zu sprechen. Besonders erwähnenswert ist diesbezüglich das sich in Planung befindliche zdi-Zentrum, das als Gemeinschaftsprojekt der Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. schon Anfang nächsten Jahres im Wissenschaftspark Gelsenkirchen aufgebaut werden soll.

    Des Weiteren plant der Rhein Ruhr Power e.V., sich im Frühjahr 2013 auf der Hannover Messe gemeinsam mit weiteren Vereinen und Verbänden auf einem Verbändegemeinschaftstand zu präsentieren. Seinen Mitgliedern ermöglicht der Rhein Ruhr Power e.V. auf diesem Wege, zu besonders günstigen Konditionen auf dieser attraktiven Messe auszustellen.

    Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.
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    Deutsches CSP-Netzwerk: Gemeinsam internationale Märkte für konzentrierte Solarenergie erschließen

    Rund 35 deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben ein gemeinsames Positionspapier zu den Marktchancen von Sonnenwärmekraftwerken und zur konzentrierten Solarenergie veröffentlicht. Das neu gegründete Netzwerk mit dem Namen „Deutsche CSP“ will die Kräfte und Interessen der deutschen Unternehmen bündeln und ihre Chancen auf dem internationalen Markt erhöhen. Durch gemeinsame und gezielte Forschung und Entwicklung will das Netzwerk die Effizienz der Technologie steigern und die Kosten für die Stromgestehung weiter senken.
     
    Download der Pressemitteilung.
     
    Die konkreten Vorschläge der Deutschen CSP finden Sie im Positionspapier unter folgendem Link.
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    Retrofit thermischer Kraftwerke trägt zur flexiblen Stromversorgung bei


    Um die Anpassung thermischer Kraftwerke an die künftigen Herausforderungen zu beschleunigen, hat der FDBR in Zusammenarbeit mit seinen wesentlichen Mitgliedsunternehmen des Kraftwerksanlagenbaus einen Maßnahmenkatalog mit konkreten technischen Lösungen erstellt.
     
    Download der Pressemitteilung.
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    Bachelor-Studiengang „Energietechnik“ startet in die zweite Runde


    Am 14. September 2012 startete der zweite Jahrgang des neuen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Energietechnik“

    Der gemeinsam mit energiewirtschaftlichen Unternehmen der Region entwickelte Studiengang wird in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen am Haus der Technik in Essen angeboten. Er richtet sich vornehmlich an Nachwuchskräfte, die bereits berufliche Erfahrungen in der Energietechnik und -wirtschaft erlangen konnten und sich auf wissenschaftlicher Basis praxisorientiert zu anspruchs- und verantwortungsvolleren Tätigkeiten im bereits ausgeübten Beruf oder in neuen Berufsfeldern qualifizieren möchten. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Görner werden neben technischem und energietechnischem Fachwissen auch betriebs- und energiewirtschaftliche Grundlagen sowie ein Basiswissen in Energierecht vermittelt und so die Studierenden ideal auf die Praxis mit ihren zahlreichen Querschnitten der einzelnen Themengebiete vorbereitet. Professor Görner: „Ich bin beeindruckt von dem persönlichen Engagement und Einsatz der Studierenden, die neben ihrer beruflichen Ausbildung diese Zusatzbelastung an den Wochenenden auf sich nehmen.“ Ein auf den Bachelor-Studiengang aufbauender Master-Studiengang befindet sich bereits in der Entwicklung.

    Weitere Informationen finden Sie hier.
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    Ausbildung live heißt es am Tag der offenen Tür bei Siemens Energy in Mülheim


    Anforderungen, Ziele und Perspektiven einer modernen Berufsausbildung werden im Ausbildungszentrum der Siemens Professional Education in Mülheim an der Ruhr thematisiert.

    „Fit 4 More“, so lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung am 25. August 2012 in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr (Eingang Technopark Mellinghofer Straße / Ecke Mühlenstraße), zu der interessierte Schüler, Lehrer und Eltern den Auszubildenden gerne über die Schulter schauen können.

    Die Palette der Ausbildungsberufe bei Siemens reicht im technischen Bereich vom Industrie- und Zerspanungsmechaniker (Dreh- und Frästechnik) über den Mechatroniker, Elektroniker und Werkstoffprüfer bis hin zum technischen Produktdesigner. Außerdem gibt es noch Informationen über die dualen sowie kombinierten Studiengänge zum Bachelor / Master in Verbindung mit den Ausbildungsberufen Technischer Produktdesigner, Industriemechaniker und Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie Zerspanungsmechaniker.
    Im kaufmännischen Sektor wird Ihnen der Beruf des Industriekaufmanns sowie der kombinierte Studiengang zum Bachelor of International Management vorgestellt. Von den Vertretern des Arbeitsamtes können Sie Neues über die Metall- und Elektroberufe erfahren. Erleben Sie Ausbildung live!

    Als Mitglied des Rhein Ruhr Power e.V. engagiert sich die Siemens AG innerhalb der Säule brainpower sehr für die Aus- und Weiterbildung entlang der kraftwerkstechnischen Wertschöpfungskette. Gemeinsam mit weiteren Partnern des Clusters werden in der Säule brainpower eine Vielzahl von Projekten auf den Weg gebracht.

    Poster "STARTE DEIN SIEMENS" (3.1 MB)
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    2. Mitgliederversammlung des Rhein Ruhr Power e.V.

    Dr. Dirk Goldschmidt in den Vorstand gewählt

    Auf der 2. Mitgliederversammlung , die am 15. März 2012 auf Einladung des TÜV Rheinland in Köln stattfand, wurde Dr. Dirk Goldschmidt von der Siemens AG in den Vorstand des Rhein Ruhr Power e.V. gewählt. Mit Dr. Goldschmidt ist jetzt auch der Kraftwerksbau im Vorstand vertreten. Die weiteren Vorstandsmitglieder, Dr. Manfred Kehr (Vorsitzender), Margit Thomeczek, Prof. Dr. Klaus Görner und Hans-Joachim Meier, stehen für den Kraftwerksbetrieb, die Dienstleister, die Wissenschaft und für die Verbände der Branche.

    Die 41 Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. setzen sich zusammen aus Kraftwerksbauern, Kraftwerksbetreibern, Werkstoffherstellern, Komponentenherstellern, Zulieferern, Ingenieurbüros, Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern, Verbänden und Privatpersonen.

    Im Fokus der Mitgliederversammlung stand die zukünftige Ausrichtung des Vereins. Dabei votierten die Mitglieder für eine professionelle Geschäftsführung, die die gesetzten Ziele und Aufgaben des Vereins mit umsetzen soll. Diese umfassen alle administrativen, kaufmännischen und operativen Aufgaben eines professionellen Clustermanagements – wie Information, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Wissensmanagement u.v.m. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Betreuung der Projekte, die über die Säulen fossilPower, sunPower und brainPower bearbeitet werden, sowie die Recherche von Fördermöglichkeiten. Weiterhin sollen die Zusammenarbeit mit anderen Clustern, Netzwerken und Verbünden sowie die Internationalisierung wesentliche Bestandteile der Arbeit des Clustermanagements sein.
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    Hier erhalten Sie den neuen Imagefolder "Cluster Rhein Ruhr Power - Wir sind das Kraftwerk der Zukunft" als pdf-Datei.

    Rhein Ruhr Power: Wir machen weiter

    Die Entscheidung im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist gefallen: Rhein Ruhr Power - der Cluster aus der Region Düsseldorf - kommt mit seinem „Kraftwerk der Zukunft“ leider nicht zum Zuge.

    Am Vormittag des 19. Januar 2012 stand es fest: Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, verkündete die Gewinner der 3. Wettbewerbsrunde zum Spitzenclusterwettbewerb. „Schade, dass wir nicht unter den Gewinnern sind“, sagte Dr. Manfred Kehr, der Clustermanager von Rhein Ruhr Power nach Bekanntgabe der Juryentscheidung. Professor Görner gab sich kämpferisch: „Das bedeutet aber nicht das Ende des Clusters. Wir machen weiter!“ Görner ist einer der beiden leitenden Wissenschaftler im Verbund von rund 80 Anlagenbauern, Zulieferern, Energieversorgern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Kraftwerkstechnik rund um Düsseldorf. Der Cluster hat sich mit 11 Konkurrenten der Jury, bestehend aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Forschung, gestellt.

    Professor Bruno Braun, Präsident des VDI, Aufsichtsratsvorsitzender des TÜV Rheinland und Sprecher des Clusters Rhein Ruhr Power unterstreicht die großen Herausforderungen, die durch die Energiewende bewältigt werden müssen. „Die Kraftwerksbranche steht vor großen Aufgaben, damit die Stromversorgung der Zukunft umweltverträglich, sicher und bezahlbar bleibt.“ Rhein Ruhr Power wird auch ohne Förderung durch das BMBF mit dem hochflexiblen fossilen Kraftwerk vor allem den deutlichen Anstieg der Erneuerbaren Energien möglich machen und mit dem Solarthermischen Turmkraftwerk im Solargürtel der Erde eine Alternative bieten.

    Pressemeldung des BMWi
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    Wolfgang Schreier, Hitachi Power Europe GmbH; Prof. Dr.-Ing. Klaus Görner, Universität Duisburg-Essen; Dr. Ralf Gilgen, STEAG GmbH; Prof. Dr.-Ing. Bruno O. Braun, TÜV Rheinland AG; Dr.-Ing. Manfred Kehr, Rhein Ruhr Power e.V.; Ferdinand Walbaum, Siemens AG, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner, DLR e.V. (v.l.n.r.)

    Wirtschaftscluster Rhein Ruhr Power gestaltet die Energiewende / Spitzentreffen in Köln

    Vertreter des Clusters „Rhein Ruhr Power“ haben sich in Köln getroffen, um gemeinsame strategische Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende abzustimmen. Sie verständigten sich darauf, wie das Know-how des Clusters gemeinsam weiterentwickelt und für alle Partner und die Region gewinnbringend genutzt werden kann. Der Wirtschaftscluster „Rhein Ruhr Power“ ist ein Verbund aus insgesamt rund 80 Anlagenbauern, Zulieferern, Energieversorgern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Kraftwerkstechnik. Hintergrund des Treffens ist der Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der am 19. Januar 2012 entschieden wird.

    Herausforderung Energiewende: Wie kann die zunehmende volatile Einspeisung der Erneuerbaren Energien ins Stromnetz geregelt werden? Dabei kommt den konventionellen Kraftwerken eine zentrale Rolle zu. Sie müssen künftig deutlich schneller und variabler Strom produzieren. An der Lösung von Fragestellungen wie dieser arbeitet der Wirtschaftscluster „Rhein Ruhr Power“. Aber nicht nur die Kraftwerkstechnik auf fossiler Basis steht im Fokus. Mit dem spezifischen Fachwissen entlang der gesamten Wertschöpfungskette soll auch das solarthermische Turmkraftwerk zur marktfähigen Spitzentechnologie entwickelt werden. Die Demonstrationsanlage vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Jülich wird zu Forschungszwecken genutzt, um Solarkraftwerke, insbesondere für den Sonnengürtel der Erde, effizienter und kostengünstiger zu machen.

    Bei beiden Kraftwerkstypen will „Rhein Ruhr Power“ die Innovations- und Technologieführerschaft erringen und dabei die hohen Synergieeffekte nutzen. Dazu wird der Cluster diverse gemeinsame Projekte umsetzen, die die technischen Voraussetzungen dafür schaffen. Wie diese für alle Partner und die Region gewinnbringend genutzt werden können, darüber haben sich heute bei einem Spitzengespräch Prof. Bruno Braun, Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), Aufsichtsratsvorsitzender der TÜV Rheinland AG und Sprecher des Clusters, Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power AG, und Prof. Ulrich Wagner, Vorstand für Energie beim DLR, verständigt.

    Um diese Ziele schneller zu erreichen, beteiligt sich „Rhein Ruhr Power“ am Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, unterstützt durch die nordrhein-westfälische Landesregierung.

    Ein wesentlicher Aspekt: sehr gut ausgebildete Fachkräfte. Sie sind die Voraussetzung, um derart ambitionierte Ziele zu erreichen. „Rhein Ruhr Power“ hat sich dieses Themas deshalb mit hoher Priorität angenommen, unternimmt erhebliche Anstrengungen und betritt neue Wege im Bereich der Aus- und Weiterbildung und der Fachkräfteentwicklung. Ein Beispiel hierfür ist ein neuer berufsbegleitender Studiengang, der speziell auf die Bedürfnisse des Kraftwerksbaus und -betriebs abgestimmt wurde. Die Partner sind sich sicher: Damit wird die Attraktivität der Region als führender Standort für die Kraftwerkstechnik deutlich erhöht.

    An Rhein und Ruhr herrscht das richtige Klima, um die Technologien der Zukunft voranzutreiben. Hier sind in Sachen Kraftwerkstechnik Erfahrung und Innovationskraft, Ingenieursgeist und Finanzstärke gebündelt. Hier arbeiten Wirtschaft und Forschung seit jeher partnerschaftlich für die Modernisierung der Energieversorgung. Diese gute Ausgangslage wollen wir nutzen, um den Umbau unserer heimischen Energieversorgung gemeinsam zu gestalten. Deshalb haben sich Hersteller, Betreiber und die Wissenschaft zu einem einmaligen Verbund zusammengeschlossen, um bestehende Anlagen zu erneuern und mit neuen Technologien wie dem solarthermischen Turmkraftwerk die Weltmärkte zu erobern“, erklärten die Teilnehmer nach dem Spitzengespräch. Und weiter: „Keine Region weltweit ist besser aufgestellt, um dieses Ziel zu erreichen.“
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    (v. l. n. r.) Professor Ulrich Wagner, DLR e.V., Professor Bruno Braun, TÜV Rheinland AG, Dr. Johannes Lambertz, RWE Power AG

    Rhein Ruhr Power präsentiert sich in Brüssel

    Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am Mittwoch, 23. November 2011, zu der Veranstaltung "Power Generation for the Future – Needs, Options and Solutions" in Brüssel eingeladen.

    Die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine der wichtigsten globalen Herausforderungen der Zukunft. Dies umso mehr, da die Nachfrage nach Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen wird. Wissenschaftsministerin Schulze diskutiert mit Experten der Europäischen Kommission, Unternehmensvertretern und Partnern des Clusters Rhein Ruhr Power über mögliche Lösungen zur Umgestaltung unseres Energiesystems.
     
    Der Forschungsdialog ist Teil der Veranstaltungsreihe "Grand Challenges: Answers from NRW" des Wissenschaftsministeriums in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel.

    Link zur Webseite.
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    Prof. Dr. Jean-Marie Bemtgen, Hauptverwaltungsrat Energietechnologien und Forschungskoordinierung, Generaldirektion für Energie der Europäischen Kommission, Ministerin Svenja Schulze, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer EnergieAgentur.NRW, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Hoffschmidt, Co-Direktor Institut für Solarforschung, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters Rhein Ruhr Power, PD Dr. Dietmar Lindenberger, Geschäftsführer am Energiewirtschaftlichen Institut der Universität Köln, Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Görner, Universität Duisburg-Essen und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters Rhein Ruhr Power und (v.l.n.r)

    Forum des Fortschritts „Rhein Ruhr Power – auf dem Weg zum Kraftwerk der Zukunft“ am 10. Oktober 2011

    Die Energie- und Klimaproblematik stellt die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen.

    Die Lösung liegt in einer sehr viel stärkeren Nutzung der erneuerbaren Energien auch für die Stromerzeugung. Doch wie kann dann zu jedem Zeitpunkt eine vollständige Deckung der Stromnachfrage sichergestellt werden? Wie muss das dafür geeignete Kraftwerk der Zukunft aussehen? Und welchen Anteil kann Nordrhein-Westfalen leisten?

    Lösungen "made in NRW"
    "Nordrhein-Westfalen ist ein klassisches Energieland; es gehört weltweit zu den Top 3-Regionen der Kraftwerksindustrie. Nirgendwo sonst findet sich in dieser Dichte eine derartige Partnerstruktur von Wissenschaft und Wirtschaft über fast die gesamte Wertschöpfungskette", erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze auf dem Forum. Daher soll im Cluster "Rhein Ruhr Power" das fossil basierte Kraftwerk als "Partnerkraftwerk" der erneuerbaren Energien für die deutsche und europäische Stromversorgung weiterentwickelt und gebaut werden. Seine Technologie muss allerdings höhere Flexibilität und Effizienz aufweisen.

    Andere Regionen, andere Lösungen: Aus dieser Forschung bietet sich den nordrhein-westfälischen Herstellern von Solarthermischen Turmkraftwerken ein hohes Synergiepotenzial bei der Entwicklung des "Kraftwerks der Zukunft" für die sonnenreichen Regionen dieser Erde.

    Die Teilnehmer:
    • PD Dr. Dietmar Lindenberger, Geschäftsführer am Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI)
    • Dr. Manfred Kehr, Clustermanager "Rhein Ruhr Power"
    • Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Görner, Universität Duisburg-Essen und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters "Rhein Ruhr Power"
    • Prof. Dr.-Ing. Bernhard Hoffschmidt, Co-Direktor Institut für solarforschung, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters "Rhein Ruhr Power"
    • Andreas Mischalke, Geschäftsführer Babock Borsig Steinmüller GmbH
    • Hans-Joachim Meier, VGB PowerTech e.V.
    • Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch e.V.

    Link zur Website.
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    Andreas Mischalke, Geschäftsführer Babock Borsig Steinmüller GmbH, Dr. Manfred Kehr, Clustermanager Rhein Ruhr Power, PD Dr. Dietmar Lindenberger, Geschäftsführer am Energiewirtschaftlichen Institut der Universität Köln, Hans-Joachim Meier, VGB PowerTech e.V., Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Görner, Universität Duisburg-Essen und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters Rhein Ruhr Power und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (v.l.n.r)

    Clusterpartner bereiten Strategie mit viel Power vor

    Am 30. September wird der Projektantrag beim Projektträger in Jülich eingereicht

    Seitdem das BMBF bekannt gegeben hat, dass der Cluster Rhein Ruhr Power unter den 11 Finalisten ist, arbeiten die Clusterpartner auf Hochtouren an der weiteren Ausarbeitung der Strategie, die als Antrag beim Projektträger abgegeben wird.

    Ein- bis zweimal in der Woche treffen sich Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Verbände zu gemeinsamen Strategiegesprächen und/oder Projektvorbereitungsrunden. Diese Treffen werden reihum von den Clusterpartnern organisiert.

    Am 27. Juli 2011 lud Hitachi Power Europe die Task Force-Mitglieder zu ihrer 16. Sitzung in ihren Firmensitz nach Duisburg ein.

    Die Hitachi Power Europe GmbH (HPE), ist eine von drei Hitachi-Tochtergesellschaften im Energieanlagenbau. Während Hitachi Power Systems (mit Sitz in Tokio) sich um den asiatischen und Hitachi Power Systems America (New Jersey) um den amerikanischen Kraftwerksmarkt kümmert, ist HPE innerhalb des Konzerns für die Märkte in Europa, in den GUS-Staaten, in Afrika sowie Indien verantwortlich. Außerdem betreut HPE die weltweiten Investitionen der europäischen Stromerzeuger.

    Der Cluster führt die Kompetenzen von Hitachi Power Europe mit denen der anderen Clusterpartner im Projekt „Das Kraftwerks der Zukunft“ zusammen.
    Die Kernprodukte des Clusters sind das hocheffiziente fossil basierte Kraftwerk und das solarthermische Turmkraftwerk. Für beide Produkte strebt der Cluster die Innovations-, Technologie- und Marktführerschaft an. Darüber hinaus stützen der Ausbau und die gezielte Förderung von Forschung und beruflicher Qualifizierung die Technologie und die Unternehmen in der Region.

    Mit diesem Engagement und den Kompetenzen seiner Mitglieder leistet Rhein Ruhr Power so einen wesentlichen Beitrag zu einer wirtschaftlichen, sicheren und CO2-armen Energiebereitstellung.
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    Teilnehmer (v.l.n.r.): Reuss (MAN Diesel & Turbo), Goldschmidt (Siemens AG), Görner (ef.Ruhr), Bergins (Hitachi PE), Janson (KSB), Klöwer (ThyssenKrupp VDM), Thomeczek (EnergieRegion.NRW), Unger (CEF.NRW), Bergmann (EnergieRegion.NRW), Göhring (VGB), Kollmeier (Solar Millennium), Hake (FZ Jülich), Strina (Osto), Walbaum (Siemens AG), Kottmann (FH Gelsenkirchen), Borm (E.ON New Build & Technology GmbH), Stöver (Hitachi PE).

    Elf Finalisten im dritten Spitzencluster-Wettbewerb stehen fest

    Bundesforschungsministerin Schavan lobt Leistungsfähigkeit und Vielfalt des Innovationsstandortes Deutschland

    Eine unabhängige Jury hat am 22. Juni 2011 die elf Finalisten der dritten Wettbewerbsrunde im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgewählt. Diese Bewerber haben somit die erste Hürde im Wettbewerb um die Auszeichnung als Spitzencluster genommen. Sie können nun bis zum 30.09.2011 ihre Clusterstrategie einreichen. Im Januar 2012 wird dann die endgültige Entscheidung bekannt gegeben, welche bis zu fünf neuen Cluster gefördert werden.

    "Wir sind beeindruckt von allen 24 Wettbewerbsbeiträgen, die zeigen, wie diese Cluster die Innovationslandschaft Deutschlands prägen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan nach Bekanntgabe der Juryentscheidung. Auch Andreas Barner, Vertreter der Jury und Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, lobte die eingereichten Beiträge: "Sie sind ein Zeugnis der hohen Leistungsfähigkeit aller Akteure. Deutschland hat die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Potenziale, um auf vielfältigen Forschungsgebieten in internationalen Spitzengruppen mitzuspielen."

    Cluster sind Zusammenschlüsse von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen, die ihre Forschungs- und Entwicklungsfähigkeiten in einem bestimmten Bereich bündeln. Sie erleichtern und beschleunigen dadurch die Umsetzung von Forschungsergebnissen in neue Produkte.

    Jedem Gewinner im Spitzencluster-Wettbewerb stehen über einen Zeitraum von fünf Jahren für die strategische Weiterentwicklung bis zu 80 Millionen Euro zur Verfügung, wovon die Hälfte durch die Wirtschaft und private Investoren getragen wird.
    Informationen zum Spitzencluster-Wettbewerb und zu den Ergebnissen der ersten beiden Wettbewerbsrunden finden Sie unter www.spitzencluster.de.

    Die elf Finalisten der dritten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

    • BioEconomy (Sachsen-Anhalt, Sachsen)
      Ansprechpartner: Fraunhofer Institut CBP, Leuna, Herr Prof. Dr. Thomas Hirth
    • CI3 - Cluster für Individualisierte Immunintervention (Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg)
      Ansprechpartner: CI3 e.V., Mainz, Herr Dr. Rainer Wessel
    • CleanTechNRW (Nordrhein-Westfalen)
      Ansprechpartner: Bayer MaterialScience AG, Leverkusen, Herr Dr. Ingo Gaida
    • Cluster Rhein Ruhr Power - Das Kraftwerk der Zukunft (Nordrhein-Westfalen)
      Ansprechpartner: Rhein Ruhr Power e.V., Düsseldorf, Herr Dr. Manfred Kehr
    • eApp - Advanced engineering platform for production (Baden-Württemberg)
      Ansprechpartner: Manufuture-BW e.V, Stuttgart,
      Herr Prof. Dr.-Ing. Engelbert Westkämper
    • Elektromobilität Süd-West - "road to global market" (Baden-Württemberg)
      Ansprechpartner: e-mobil BW GmbH, Stuttgart, Herr Franz Loogen
    • Energie-Cluster StoREgio - Entwicklung und Anwendung intelligenter stationärer Energiespeichersysteme der Metropolregion Rhein-Neckar (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen)
      Ansprechpartner: Metropolregion Rhein-Neckar, Mannheim, Herr Dr. Peter Eckerle
    • it's owl - Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe (Nordrhein-Westfalen)
      Ansprechpartner: OstWestfalenLippe Marketing GmbH, Bielefeld,
      Herr Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier
    • M A I Carbon - Carbonfaserverstärkte Kunststoffe: Schlüsseltechnologie für Deutschland (Bayern)
      Ansprechpartner: Carbon Composites e.V., Augsburg,
      Herr Dr. Hans-Wolfgang Schröder
    • Sicherheitscluster München (Bayern)
      Ansprechpartner: Giesecke & Devrient GmbH, München, Herr Peter Möhring
    • WindPowerCluster - Windenergie im Nordwesten Deutschlands (Niedersachsen, Bremen, Hamburg)
      Ansprechpartner: Germanwind GmbH, Bremerhaven, Herr Ronny Meyer
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    Teilnehmer (v.l.n.r.): Reuss (MAN Diesel & Turbo), Stöver (Hitachi PE), Wieghard (Solar Millennium), Janson (KSB), Unger (CEF.NRW), Wolff (RWE Power), Strina (OSTO), Kehr (Cluster Manager), Thomeczek (EnergieRegion.NRW), Görner (ef.Ruhr), Klöwer (ThyssenKRupp VDM), Bergmann (EnergieRegion.NRW), Ubben (MAN Diesel & Turbo), Goldschmidt (Siemens), Folke (E.ON New Build & Technology GmbH).

    Gemeinsam ans Ziel

    ThyssenKrupp VDM treibt mit dem Cluster Rhein Ruhr Power das Kraftwerk der Zukunft voran

    Führende Unternehmen aus der Branche in der Region rund um Düsseldorf, darunter auch die ThyssenKrupp VDM, haben sich zum Cluster Rhein Ruhr Power zusammengefunden. Dieser Unternehmensverbund ist national und europaweit die Nummer eins und weltweit unter den Top 3-Regionen der Kraftwerksindustrie. Nirgendwo sonst auf der Welt findet sich eine derartige Partnerstruktur mit solch breitem Leistungsspektrum auf engstem Raum. Aufgrund dieses Leistungsspektrums deckt der Cluster nicht nur nahezu die gesamte Wertschöpfungskette, sondern auch den gesamten Lebenszyklus fossil betriebener Großkraftwerke ab.

    Am 23.05.2010 fand auf Einladung der ThyssenKrupp VDM die 13. Sitzung der Task Force "Rhein Ruhr Power" im ThyssenKrupp Quartier in Essen statt. Dr. Klotzbach begrüßte die Teilnehmer im Namen der ThyssenKrupp AG. Mitglieder dieser Task Force sind Siemens, E.ON, RWE, Evonik, MAN, ThyssenKrupp VDM und Hitachi Power sowie der Verband der Kraftwerksbetreiber VGB und der Herstellerverband FDBR. Auch Vertreter der EnergieCluster.NRW, des Wirtschaftsministeriums und des Innovationsministeriums NRW sind in der Task Force vertreten, die wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Singheiser, Jülich und Prof. Görner, Essen. Der ehemalige Leiter der Kraftwerkstechnik RWE, Dr. Kehr, hat das Clustermanagement übernommen.

    Mit dem „Kraftwerk der Zukunft“ und seinen Kerneigenschaften „Flexibilität, Effizienz und Umweltverträglichkeit“ leistet der Cluster einen wichtigen Baustein für ein nachhaltiges und intelligentes Energieversorgungssystem. Darüber hinaus wird mit dem Solarthermischen Referenzkraftwerk das Know How der Branche in der Region genutzt und weitere innovative Stromerzeugungstechnologien für den Weltmarkt entwickelt. Das Treffen der Fachleute hatte zum Ziel, den Spitzenclusterantrags an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorzubereiten. Die erste Antragsskizze wurde eingereicht. Sollte das BMBF diese positiv begutachten, erfolgt Aufforderung zur Antragstellung bis Ende September 2011.


    23. Mai 2011, Essen

    Auf Einladung der ThyssenKrupp AG traf sich der Lenkungskreis des Clusters Rhein Ruhr Power zu seiner 13. TaskForce-Sitzung. Der Cluster bewirbt sich an der 3. Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des BMBF und rechnet sich gute Chancen aus, in die Endrunde zu kommen.

    Clustermanager Dr. Kehr: „Mit dem flexiblen fossil basierten Kraftwerk und dem solarthermischen Turmkraftwerk wird der Cluster Innovationen vorantreiben, die für eine sichere und umweltverträgliche Stromversorgung unerlässlich sind. Und zwar europa- und weltweit!“ Der Cluster sieht darüber hinaus auch großen Handlungsbedarf bei der Aus- und Weiterbildung und will sich verstärkt in diesem Bereich engagieren.

    Prof. Görner, einer der wissenschaftlichen Leiter: „Vor allem die Aus- und Weiterbildung liegt uns am Herzen. Um Fachkräfte für einen immer anspruchsvolleren Arbeitsmarkt fit zu machen, müssen Theorie und Praxis noch stärker zusammen wirken.“ Dazu gehören u.a. duale Studiengänge, die von Unternehmen und Ausbildungsstätten gemeinsam durchgeführt werden. Darüber hinaus verfolgt der Cluster neben der technischen Weiterbildung auch ganz gezielt neue Ausbildungsformen, die bei Kindergärten ansetzen und bis zur Promotion führen können.

    Die Task Force ist der Lenkungskreis des Clusters Rhein Ruhr Power.